LG Dü’dorf: Deutsche Apotheker- und Ärztebank gegen ehemalige Vorstände

von Liz Collet

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank macht Schadensersatz in Höhe von mehr als 66 Millionen Euro gegen ehemalige Vorstände geltend, wobei

die ordnungsgemäße Bestellung des Beklagten zu 3) streitig ist.

Die Beklagten sollen ihre Organ- und dienstvertraglichen Pflichten als Vorstand verletzt haben, indem sie unter anderem gegen das in der Satzung der Klägerin verankerte Spekulationsverbot verstoßen hätten.

Die Beklagten wenden ein, dass die von ihnen getroffenen Entscheidungen durch die sogenannte Business Judgement Rule gedeckt seien ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK