“NEULAND – Was ist morgen noch privat?”

von Liz Collet

Eine Reportage befasst sich damit, dass die immer zunehmendere Überwachung und Erfassung von Daten und Informationen vielen weniger in Art, Inhalt und Ausmass bekannt oder für sie selbst nicht real, konkret scheint.

Dass sie sich davon nicht betroffen fühlen.

In jedem Wortsinn.

Neben einem Teil Verdrängung aus Ohnemacht, es ohnehin nicht ändern zu können begegnet der Beitrag Aussagen wie “wer nichts zu verbergen hat, muss davor ja keine Angst haben”, “Was soll an meinen Daten schon interessant sein” usw ...

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