Ein Baustofflager im Dorfgebiet

Aufgrund zahlreicher Auflagen bezüglich der Höchstkapazitäten und Lärmgrenzwerte kann ein Lagerplatz für Baustoffe in einem Dorfgebiet zulässig sein und nicht gegen nachbarschützende Vorschriften verstoßen.

Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Trier in den hier vorliegenden Fällen die Klagen einiger Nachbarn abgewiesen, die sich gegen die Genehmigung zum Betrieb eines Baustofflagers gewehrt haben. Ein Gewerbetreibender beantragte die Genehmigung des Betriebes eines Baustofflagers innerhalb einer im Bereich des Landkreises Trier-Saarburg gelegenen Ortschaft. Der beklagte Landkreis genehmigte die Einrichtung des Baustofflagers mit zahlreichen Bedingungen und Auflagen. So sollte unter anderem der Lagerplatz nur als Zwischenlager, mit einer Höchstkapazität von 100 Tonnen, genutzt werden ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK