Rechtsmissbrauch und sachgrundlose Befristung

von Dr. Nicolai Besgen

Bekanntlich kann mit einem Arbeitgeber eine sachgrundlose Erstbefristung für die Dauer von maximal zwei Jahren vereinbart werden. Diese Regelung ist arbeitgeberbezogen. Wechselt der Arbeitgeber, auch in einem Konzern, kann der neue Arbeitgeber wiederum das Befristungsprivileg in Anspruch nehmen. Wie verhält es sich aber, wenn dieses Prinzip bew ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK