Streichen Sie Elterngeld, Betreuungsgeld und Co, bitte!

von Liz Collet

Denn: Offensichtlich haben Eltern in Deutschland ohnehin 70 Milliarden Euro zuviel Geld pro Jahr in der Tasche.

Wenn sie willens und bereit sind, bereits allein für Quengelumsätze einen solchen Betrag per anno zu bezahlen.

Anstatt sich selbst und ihren Kindern frühzeitig beizubringen, dass es manches gar nicht braucht, was sie eigentlich nicht kaufen wollten und wollen. Dass es aber – wenn sie bestimmte Waren kaufen wollen (was ihnen ja unbenommen wäre) – diese jedenfalls nicht zu überteuerten Preisen der Ware im Quengelbereich erfolgen muss.

Rechnen Sie das mal auf roundabout 80 Millionen Bundesbürger um, was 70 Milliarden pro Kopf und pro Monat sind. Ca 73 Euro pro Kopf und jeden Monat. Die allein für Quengelkassenware (!) ausgegeben werden.Damit lässt sich jede Menge Schulmaterial, Kosten für Hobby, Sport, Bücher und gern auch Spielsachen, von Kinderkleidung oder Ausflügen, Kino, Schwimmen und vieles anderes mehr finanzieren.Und dann erklären Sie mir bitte ausserdem, warum Eltern dann darum feilschen und zetern, sie könnten für Schulessen nicht 3 statt 2 oder 4 statt 3 Euro zahlen. Wenn dieser 1 oder auch 2 Euro täglich Differenz pro Monat leicht mit dem Budget der Quengelware vorhanden zu sein scheinen.

Monat für Monat!

Und – halten Sie mich ruhig für altmodisch, damit kann ich gut leben – dass es schon drei mal erst recht nichts extra an Süssem & Co gibt, wenn der Knirps im Einkaufswagen auch noch quengeln würde. Quengeln ist ungezogen. Eltern wissen, Eltern sollten wissen und ihrem Kind vermitteln können, dass sie selbst und nicht der Zwerg, der nicht mal oder kaum über die Höhe des Kassentisches guggen kann, wissen, was wann für den Sprössling gut ist ...

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