Schönheitschirurg wegen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig

auf der Intensivstation Verstirbt eine Patientin bei einer Schönheitsoperation, weil der behandelnde Chirurg keinen Anästhesisten hinzugezogen hat, kann er wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt werden. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az. 5 StR 51/14). Im vorliegenden Fall ist einem Chirurgen einer Berliner Tagesklinik die Patientin nach einer Schönheitsoperation verstorben. Eigentlich wollte der Arzt nur Fett absaugen, die Haut am Bauch straffen und den Bauchnabel verlegen. Kurz vor Beendigung der OP blieb das Herz der Frau stehen. Zwar konnte sie reanimiert werden, allerdings starb sie wenige Stunden später auf der Intensivstation aufgrund Sauerstoffunterversorgung des Gehirns ...Zum vollständigen Artikel

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