Schlagersänger Costa Cordalis trickst Künstlersozialkasse aus

von Thorsten Blaufelder

Der Schlagersänger Costa Cordalis darf mit einem Trick die auf seine Honorare eigentlich fällige Künstlersozialabgabe umgehen. Das entspreche zwar nicht den Zielvorstellungen des Gesetzes, ist aber trotzdem zulässig, urteilte am Mittwoch, 02.04.2014, das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel (AZ: B 3 KS 3/12 R).

Üblich müssen Auftraggeber, die einen Künstler engagieren, auf das Honorar Sozialabgaben an die Künstlersozialkasse zahlen. Cordalis hatte aber eine Management-Gesellschaft gegründet, die ihn, seinen Sohn Lucas und seine Tochter Angeliki vermarktet. Honorare werden nicht an die Schlagersänger, sondern an die Management-Gesellschaft gezahlt ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK