Blogschau // Debatten der Woche // 29.03 – 04.04

von Maximilian Jermies

Direkte Demokratie // Sarah Schadendorf betrachtet auf JuWiss kritisch die Antwort der EU Kommission auf die erste erfolgreiche Europäische Bürgerinitiative right2water.

Krim-Krise // Auf opinio juris analysiert Chris Borgen die russische Rhetorik im Krim-Konflikt und ähnlichen Krisenherden. Bei uns erklärt Anastasiia Tatarenko die wechselvolle Geschichte der Krim.

Risikogesellschaft // Im Interview mit dem LSE EuroPP Blog beschreibt Ulrich Beck das Risiko der Totalüberwachung im Internet und sein Verhältnis zum Risiko des globalen Terrors.

Wahlkampfspenden USA // Das Urteil McCutcheon des US Supreme Courts, dass reiche Spender vor Regulierung der Wahlkampffinanzierung schützt, schiebt eine große Blogbugwelle vor sich her: Wahlrechts-Papst Rick Hasen analysiert die Entscheidung mit einigem Entsetzen auf Slate.com, wo auch Dahlia Lithwick sich Chief Justice Roberts und seine Haltung zu Geld in der Politik vorknöpft, ebenso wie EmilyBazelonunter dem Titel “The Devastating, Sneaky Genius of Justice Roberts’ Opinion”. Auf Daily Beast wundert sich Lawrence Lessig, wie kreativ die Originalisten auf der Richterbank mit dem Begriff der Korruption umgehen. Applaus erhält das Urteil wenig überraschenderweise von David Bernstein auf Volokh Conspiracy, der seinerseits die Haltung der liberalen Minderheit im Gerichtshof gegenüber der Meinungsfreiheit furchtbar gefährlich findet. Auf ScotusBlog vermutet Lyle Denniston, dass sich der Gerichtshof als nächstes Verbote von Unternehmensspenden auf Staatenebene vor die Flinte nehmen wird ...

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