Zollhündin Babs verrichtet Notdurft auf Teppich – kein Schadensersatz

von Thorsten Blaufelder

Für Zollhündin Babs war es ein dringendes Bedürfnis: die Verrichtung ihrer kleinen Notdurft auf dem Teppich und dem Dielenboden in der Wohnung ihres Zollhundeführers. Auch wenn sich der Hund quasi im Bundeseigentum befindet, kann der Zollbeamte von seinem Dienstherrn keinen Ersatz für den Notdurft-Schaden verlangen, urteilte am Mittwoch, 02.04.2014, das Verwaltungsgericht Düsseldorf (AZ: 10 K 4033/13).

Trotz aller Tierliebe wollte der Zollbeamte von seinem Dienstherrn, der Bundesfinanzdirektion West, 3.300,00 € Schadenersatz haben ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK