Unverschuldeter Verkehrsunfall: Ersatz des Schadens

Schnell ist es passiert: Ein unschuldiger Motorradfahrer wurde in einen Verkehrsunfall verwickelt. In finanzieller Hinsicht kann sich dies schnell zum Super-GAU entwickeln, wenn er nicht auf einen professionellen Beistand zurückgreift.

Nach einem Unfall stehen die Betroffenen gedanklich oft erst einmal neben sich. Sind schließlich die Polizei und gegebenenfalls der Abschleppdienst verständigt, wird ihnen oft erst die Tragweite des Geschehens bewusst. Abgesehen von Sachschäden sollte spätestens dann, wenn ein Straf- oder Bußgeldverfahren eingeleitet wird, ein Strafverteidiger hinzugezogen werden, der dem Beschuldigten mit Rat und Tat zur Seite steht. Aber auch in allen anderen Fällen steht dem Geschädigten ein Rechtsbeistand zu.

> Maßnahmen der Versicherer

Die gegnerische Versicherung hat natürlich ein großes Interesse daran, den aufgetretenen Schaden möglichst gering zu halten – schließlich ist sie in der Pflicht, diesen zu ersetzen. Nimmt sich der Geschädigte in dieser Situation keinen Rechtsanwalt, kann es passieren, dass er sprichwörtlich über den Tisch gezogen wird, nämlich wenn er mögliche Kostenerstattungen nicht in Anspruch nimmt oder sich durch gezielt niedrig angesetzte Restwertgutachten einschüchtern lässt. Ein Anwalt hingegen weiß um die Tricks der Versicherer und kann helfen, dass der gesamte entstandene Schaden ausgeglichen wird ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK