Punkte in der Probezeit: die Konsequenzen

Punkte in Flensburg sind unangenehm, aber kein Beinbruch. Es sei denn, man ist noch in der Probezeit. Dann nämlich sind die Folgen bedeutend schwerwiegender, sowohl für die Fahrerlaubnis als auch für das Portemonnaie.

Probezeit und hohe Kosten

Umsichtig fahren ist ratsam und fängt schon bei der Fahrzeugkontrolle an. Selbst bei Mofas und Rollern sollten Lichter, Bremsen und Reifen regelmäßig kontrolliert oder erneuert werden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten. Denn ein selbst verschuldeter Unfall kann – neben der Verletzungsgefahr – direkt Punkte in Flensburg verursachen. Wichtig zu wissen: Schon ein Punkt während der Probezeit führt zu Sanktionen wie der Probezeitverlängerung um weitere zwei Jahre, in denen ein weiterer Verstoß noch schwerer geahndet wird.

Zurück in die Fahrschule

Die Grenze zwischen Verwarnungs- und Bußgeld ist für langjährige Autofahrer vor allem eine Geldsache. Verwarnungsgelder sind relativ niedrig, Bußgelder dagegen können richtig teuer sein. Für Fahrer in der Probezeit sind die Kosten meisten noch viel höher, da der Bußgeldbereich gleichbedeutend mit dem Punktebereich ist, und in der Probezeit bedeutet das die Teilnahme an einem Aufbauseminar. Dieses Seminar kostet mehrere hundert Euro und findet in mehreren Sitzungen statt. Darin werden die Vergehen der Teilnehmer besprochen und analysiert, das Bewusstsein soll auf diese Weise geschärft werden ...

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