Nach einem selbst verschuldeten Unfall – Wann zahlt man den Schaden des Unfallgegners

Für Autofahrer, die einen Unfall verschuldet haben und aufgrund dessen ihren Schadensfreiheitrabatt verlieren würden, kann es unter Umständen wirtschaftlich günstiger sein, die Regulierung des Schadens beim Unfallgegner selbst zu übernehmen.

Abhängig von Ihrer Versicherung könnte sich ein Griff in die eigene Tasche bei einer Schadenshöhe von bis zu 1000 Euro lohnen.
Den tatsächlich beim Unfallgegner entstandenen Schaden richtig einzuschätzen ist aber – auch für Profis – mitunter nicht unproblematisch. Denn Schäden an Autos sind manchmal verdeckt und Irrtümer über die Schadenshöhe deshalb schnell möglich. Zu Bedenken ist auch, dass neben dem eigentlichen Schaden auch noch Schadennebenkosten (Sachverständigenkosten, Mietwagen, Unkostenpauschale) zu berücksichtigen sind.

Einige Kfz-Versicherungen bieten ihren Versicherungsnehmern, die einen Unfall selbst verschuldet haben, einen besonderen Service an:

  • Sie übernehmen zunächst die Bearbeitung des ihnen gemeldeten Schadens.
  • Fallen für dessen Behebung nicht mehr als 1 ...
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