Üble Nachrede rechtfertigt eine 1,8-fache Geschäftsgebühr

Das Landgericht (LG) in Essen hat mit seinem Urteil vom 30.01.2014 unter dem Aktenzeichen 4 O 193/13 über die Höhe einer Rechtsanwaltsgebühr entschieden, die im Falle eines Streits wegen übler Nachrede dem Prozessbevollmächtigten zuzubilligen ist. Für die rechtsanwaltliche Tätigkeit bei der Geltendmachung eines Unterlassungsanspruchs wegen übler Nachrede sei eine 1,8- ...

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