Der erste Eindruck muss nicht immer richtig sein

von Werner Siebers

30 Jahre hat es gedauert, jetzt war ich das erste Mal konrontiert mit einem Stimmenvergleichsgutachten.

Frau Dr. Marianne Jessen aus Wiesbaden hat ein solches erstellt für eine Wirtschaftsstrafkammer, es ging um hunderte von aufgezeichneten Telefongesprächen in russischer und ukrainischer Sprache.

Die prozessuale Aufarbeitung war zwar für mich nicht unbedingt nachvollziehbar, aber sei es wie es sei. Die Sachverständige hatte der Kammer ein 17-seitiges Schriftstück vorgelegt, von dem ich dachte, dass es, wie bei anderen Sachverständigen, um ein vorläufiges Gutachten handeln würde und erwartete nun die Erstattung des endgültigen Gutachtens in mehr oder weniger freier Rede ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK