Keine Vernahme der Partei, wenn kein “Anbeweis” erbracht wurde

Das LG Hamburg hatte einen Fall zu entscheiden, indem der Kläger den Beklagten mit der Reparatur seines Wagens beauftragt hatte. Streitig war zwischen den Parteien, der Umfang des Auftrages und wieviel Geld der Kläger dem beklagten bereits bar gezahlt hatte.

Der Kläger behauptete nun, er habe weitere 4.000,00 € dem Beklagten bar übergeben, der Beklagte habe aber nicht die entsprechenden Reparaturen vollständig ausgeführt, weswegen der Kläger einen Teil seines Geldes zurück haben wollte. Der Kläger hatte nur ein Problem: er hatte sich vom Beklagten keine Quittung geben lassen und der Beklagte bestritt die Übergabe des Geldes.

Das Gericht hat die Beweisaufnahme darüber, durch Vernahme des Klägers als Partei abgelehnt ...

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