Hauptsache gekürzt

Rechtspfleger und Bezirksrevisoren kommen manchmal auf die seltsamsten Ideen. Teilweise wird um Kopierkosten in Höhe von 3,50 Euro gefeilscht.

Aber das, worüber der Kollege Melchior hier berichtet, ist mir ehrlich gesagt noch nie unter gekommen. Eine Kollegin war einem Mandanten von einem auswärtigen Gericht als Pflichtverteidigerin beigeordnet worden. Wenn die Justiz Akten verschickt, berechnet sie pauschal 12 Euro Aktenversendungspauschale, die man als Anwalt zunächst zahlen muss um sie dann anschließend wieder im Kostenfestsetzungsantrag gegen die Staatskasse geltend zu machen. Allein das ist eigentlich für sich genommen schon reichlich Banane ...

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