Bonner Taschenbombe: Anklage da, Anwälte sauer

Presseerklärung von Generalbundesanwalt Harald Range

Es geht um die wohl geplante Ermordung des ProNRW-Chefs Markus Beisicht und anderer Politiker der rechtsextremen Partei – und es geht um die Bonner Taschenbombe: Der Generalbundesanwalt hat am Mittwoch vier Männer wegen Gründung und Mitgliedschaft in einer (inländischen!) terroristischen Vereinigung angeklagt: Marco G, Enea B., Koray D. und Tayfun S. sollen spätestens am 22. Dezember 2012 diese Vereinigung gegründet haben, um dem Wunsch des Terroristen Yassin Chouka nachzukommen, den er 2012 in einem Propagandavideo aus Waziristan überbracht hatte ”ihr sollt die Mitglieder der Partei ProNRW töten!”. Für Marco G. geht es noch dazu um den Anschlagsversuch am Bonner Hauptbahnhof am 10. Dezenber 2012 – und damit um vielfachen Mordversuch. Die Pressemiteilung des Generalbundesanwalts steht hier, Einzelheiten zur Tat beschreibe ich hier ...

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