LAG Berlin-Brandenburg: Eine Änderungskündigung muss den geringstmöglichen Eingriff in den Bestand des Arbeitsverhältnisses zum Gegenstand haben und hinreichend bestimmt sein

Rechtsanwalt Bodem, Fachanwalt Arbeitsrecht Berlin

Die im Rahmen einer Änderungskündigung angebotenen Änderungen dürfen sich nicht weiter vom bisherigen Inhalt des Arbeitsverhältnisses entfernen, als dies zur Erreichung des angestrebten Ziels erforderlich ist“ (vgl. BAG 29.09.2011 – 2 AZR 523/10 -)

Vor diesem Hintergrund war es im zu entscheidenden Fall nicht nachvollziehbar, warum es erforderlich sein soll, den Kläger nicht nur in anderen Betrieben des eigenen Unternehmens, sondern auch bei anderen Arbeitgebern derselben Unternehmensgruppe einzusetzen. Es ist schon nicht erkennbar, um welche Unternehmen es sich dabei handeln soll ...

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