iOS Security White Paper: Mehr Sicherheit mit iPhone?

In der Vergangenheit haben wir schon oft über Sicherheitslücken bei iOS-Geräten berichtet. So berichteten wir, dass Apple die über die Spracherkennungssoftware Siri (Speech Interpretation and Recognition Interface) erhaltenen Daten bis zu zwei Jahre auf seinen Servern speichert. Zudem wies Siri eine Sicherheitslücke auf, wodurch der Schutz des Fingerabdrucks umgangen werden konnte.

Im Februar veröffentlichte Apple ein Dokument, das uns davon überzeugen soll, dass das Unternehmen den Datenschutz und Sicherheit seiner Kunden ernst nimmt.

Touch-ID

Schon drei Tage nach dem Erscheinen des Smartphones iPhone 5S mit Touch-ID wurde der Fingerabdruck-Scanner mit einem nachgemachten Fingerabdruck ausgetrickst. Nun weist Apple in dem Dokument auch selber darauf hin, dass eine Wahrscheinlichkeit von 1:50.000 besteht, dass ein fremder Finger als richtiger Fingerabdruck erkannt werde.

Allerdings macht Apple große Anstrengungen, Fingerabdrücke zu verschlüsseln, wie die Computerwoche zusammenfasst:

Zum A7-Prozessor des iPhone 5S gehört ein “Enclave”-Prozessor. Dieser sorge dafür, dass die Daten des Fingerabdrucksensors streng verschlüsselt und völlig von der restlichen Hardware der iPhone getrennt verarbeitet werden. Eine zufällige Hardware-ID, die nicht einmal Apple kenne, soll für dessen Unabhängigkeit sorgen ...

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