Mütterrente und Versorgungsausgleich: Mehr Geld auch für geschiedene Ehegatten bei zwei Kindern

von Karl Heinz Steffens
Mütterrente und Versorgungsausgleich: Mehr Geld auch für geschiedene Ehegatten Familienanwälte raten, alte Scheidungsbeschlüsse prüfen zu lassen

Die von der Bundesregierung geplante Mütterrente hat auch Auswirkungen auf die Rente der geschiedenen Ehegatten. Die Mütter, die ihre Kinder vor dem 1. Januar 1992 geboren haben, sollen einen Zuschlag von einem Entgeltpunkt pro Kind aus der Rentenkasse erhalten. Davon profitiert teilweise auch der geschiedene Mann. Denn falls für einen in die Ehezeit fallenden Zeitraum nachträglich die Versorgung erhöht wird, verändert das auch den Ausgleichswert im Versorgungsausgleich. Das heißt, nicht nur die Mutter, sondern auch der Ex-Ehe-gatte kann an dem Versorgungszuwachs teilhaben.

Es ist konsequent, den geschiedenen Gatten an diesem Versorgungszuwachs teilhaben zu lassen. Deshalb sollten die Betroffenen die alten Scheidungsbeschlüsse in jedem Fall noch einmalüberprüfen lassen ...

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