Frierende Polizisten erhalten keine wärmere Kleidung

Frieren zum Objektschutz eingesetzte Wachpolizisten wegen zu dünner Winterkleidung, ist ihnen Bewegung zum Aufwärmen zuzumuten. Die vom Land Berlin überlassene Winterausrüstung für die Polizisten ist ausreichend und muss nicht durch wärmere Kleidung ersetzt werden, entschied das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg in einem am Donnerstag, 06.03.2014, bekanntgegebenen Urteil (AZ: 2 Sa 19/14). Die Berliner Richter wiesen damit die Klage eines Wachpolizisten ab, der vorgab, unzureichend gegen die Winterkälte geschützt zu sein.

Der Mann war im Objektschutz eingesetzt. Dabei musste er zwei Stunden draußen oder in einem Postenhäuschen Dienst schieben, danach konnte er sich eine Stunde im überwachten Objekt zum Aufwärmen aufhalten.

Doch der Dienst war ihm schlicht zu kalt ...

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