Interview: Auf Nummer Sicher gehen bei Bring Your Own Device & Co

Als Datenschutzbeauftragte treffen wir in Unternehmen häufig an, dass geschäftliche und private Daten vermischt werden. Private Telefonate vom Diensthandy, privates Internetsurfen am Büro-PC, Spiele-Apps auf dem Firmen-iPad usw. führen zu allerlei rechtlichen Problemen, die im Vorwege geregelt werden sollten. Gleiches gilt, wenn die Arbeit zu Hause am Privat-PC erledigt wird oder wenn private Endgeräte mit der dienstlichen IT synchronisiert werden (E-Mails, Adressen, Termine...).


Rechtsanwalt Sebastian Herting hat für die Janz IT AG einige rechtliche Aspekte zu den Themen "Private Nutzung von Unternehmens IT", "Mobile Devices" und "Bring Your Own Device" erläutert ...

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Private Nutzung von Unternehmens IT

Was muss ein Unternehmen beachten, wenn seine Mitarbeiter geschäftliche Mailadressen, Datenspeicher und anderes privat nutzen? Welche rechtlichen Fallstricke lauern hierbei? etc. Interview mit Rechtsanwalt und externen Datenschutzbeauftragten Sebastian Herting und Philipp Stute, Janz IT AG


Mobile Devices

Mobile Devices Dürfen beim Einsatz einer Mobile Device Management-Lösung auch private Daten wie Anruflisten, Kurznachrichten etc. auf Unternehmensservern gespeichert werden? Wer darf auf private Daten in "Unternehmens-Dropbox"-Diensten unter welchen Voraussetzungen zugreifen? etc. Interview mit Rechtsanwalt und externen Datenschutzbeauftragten Sebastian Herting und Philipp Stute, Janz IT AG


Bring your own Device (BYOD)

Was ist zu beachten - auch in Fragen des Datenschutezs, wenn Mitarbeiter private Geräte wie Smartphones und Notebooks geschäftlich nutzen? Welche steuerlichen Konsequenzen ergeben sich? etc. Interview mit Rechtsanwalt und externen Datenschutzbeauftragten Sebastian Herting und Philipp Stute, Janz IT AG



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