IT- & Medienrecht - Rückblick 02/14

Im Februar diesen Jahres gab es den ersten großeren Kracher: Das Pixelio-Urteil hat viel Aufmerksamkeit erzeugt. Aber auch eine kleine Abmahnwelle im Social-Media-Recht wurde außerhalb der juristischen Kreise wahrgenommen.

LG Köln zur Namensnennung beim Direktaufruf von Bildern („Pixelio-Urteil“)

www.lawbster.de

Soweit mit dem Urheber nicht anders vereinbart, muss man bei der Nutzung von fremden Werken stets den Urheber benennen. So ist es auch bei der Standardlizenz bei Pixelio, einem Anbieter von Stockfotos. Das LG Köln hat entscheiden, dass die Namensnennung auch dann erfolgen muss, wenn man das Werk über die direkte Bild-URL abruft.

Auf Gründerszene habe ich noch dazu Stellung genommen, was es für mögliche Lösungsansätze gibt.

Der Fall bleibt interessant, da von dem unterlegenem Webseitenbetreiber bereits angekündigt wurde, Berufung einlegen zu wollen.

Stellungnahme zu möglichen Auswirkungen der Pixelio-Entscheidung

www.de.creativecommons.org/

Passend zu dem obigen Urteil gab es auch eine Stellungnahme des Creative Commons Legal Teams. Denn das Urteil hat für Creative Commons Lizenzen auch Unsicherheiten gebracht, schließlich wird dort auch eine Namensnennung am Werk verlangt. Gegenwärtig wird allerdings angenommen, dass die Creative Commons Public Licenses keine Namensnennung bei Aufruf der Bild-URL verlangt.

#challengeaccepted: Ich bin wegen meines Xing-Impressums abgemahnt worden

www.rechtsanwalt-schwenke.de

Das zweite große Thema im Februar betraf einen alten Bekannten: Das Impressum ...

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