Honorarthemen 2014 | Sprechstunde Medizinrecht

Im Newsletter der Kanzlei geht es diese Woche um Honorarregresse. Diese sind für Leistungserbringer ein großes Ärgernis. Die Folgen sind zum Teil existenzbedrohend und nicht selten erlebe ich, dass die Angst in diesen Verfahren immens ist, auch wenn der Regress am Ende abgewendet werden kann.

Im Folgenden möchte ich Ihnen gerne darstellen, wie Sie sich in solchen Fällen verhalten sollten und welche Möglichkeiten es gibt.

Was muss ich tun, wenn ich von der Prüfungsstelle die Mitteilung erhalte, das gegen mich ein Prüfverfahren zur Wirtschaftlichkeitsprüfung eingeleitet wurde? Welche Möglichkeiten habe ich, mich zu verteidigen? Wie müssen Praxisbesonderheiten dargestellt werden? Wann sind die Regresse zu bezahlen? Führt bereits die erste Überschreitung zum Regress? Was gilt bei Plausibilitätsprüfungen? Welche Möglichkeiten gibt es, das eigene Abrechnungsverhalten zu überprüfen?

Speziell zum letzten Punkt, erarbeiten wir gerade ein neues Angebot. Ich bin mit weiteren Partnern dabei, eine Potenzialanalyse, zunächst für Hausarztpraxen zu entwickeln ...

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