Die Narren vor dem Kadi – für Weiberfastnacht

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Im Rheinland hat er gerade begonnen – der Straßenkarneval. Da passt ganz gut eine Zusammenstellung von Entscheidungen unter dem Thema: “Narren vor dem Kadi”, die angelehnt ist an die Zusammenstellung aus dem Jahr 2013 bei LTO (vgl. hier “Karneval und Recht“).

Hinzuweisen möchte ich auf:

Es gibt an Karneval keinen Anspruch auf bezahlte Freizeit. Weiberfastnacht, Rosenmontag und Karnevalsdienstag sind keine gesetzlichen Feiertage. Wer nicht arbeiten will, muss im Zweifel Urlaub nehmen. Man darf ggf. kostümiert zur Arbeit kommen, aber immer noch passend. Ein Krümelmonster in der Bank soll nicht passend sein – kommt auf die Bank an, oder? Einem Arbeitnehmer kann nicht allein deswegen gekündigt werden, weil an einem Rosenmontag in einem ausschließlich von ihm selbst genutzten Raum Karnevalsmusik im Radio läuft (Hessisches LAG, Urt. v. 16.06.1989 – 14 Sa 895/87) ...Zum vollständigen Artikel

  • Karneval und Justiz: Närrisches Treiben vor dem Kadi

    lto.de - 9 Leser - Am 11.11. beginnt die "fünfte Jahreszeit". Bis Aschermittwoch wird getanzt, getrunken und gelacht. Die meisten beweisen Humor und drücken ob dieses Ausnahmezustands beide Augen zu. Überbordende Ausgelassenheit endet jedoch mitunter auch vor Gericht. Ein Überblick über das "närrische Recht" von Martin W. Huff.

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