Adressenübermittlung in der Cloud: Datenschutzrechtliche Anforderungen

Das Fachmagazin “Mac Life” befasst sich in seiner kommenden Ausgabe u.a. mit dem Thema “Cloud im Eigenbau” und stellt zwei Alternativen für Apple-User vor, die Kalender- und Kontaktdaten in der Cloud synchronisieren möchten, ohne dabei auf Apple’s datenschutzrechtlich bedenklichen iCloud-Dienst zurückgreifen zu müssen.

In einem Gastkommentar gehe ich dabei kurz auf die Frage ein, warum die “iCloud” gegenwärtig nicht datenschutzkonform nutzbar ist:

“Die Synchronisierung von Adressdaten zwischen dem Mobilgerät eines Nutzers in Deutschland und dem lokalen Server eines Cloud-Anbieters in den USA ist regelmäßig eine Übermittlung personenbezogener Daten i.S.d. BDSG.

Diese ist nur zulässig, wenn die Betroffenen entweder vorher wirksam eingewilligt haben oder aber ein angemessenes Datenschutzniveau gem. § 4b Abs. 2 S. 2 BDSG sichergestellt ist. An Letzterem fehlt es bei der iCloud ...

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