Die 10 Top-Strategien für den Online-Markenschutz 2014

Das Internet und seine Angebote entwickeln sich kontinuierlich weiter. Leider gilt das auch für die Risiken, die den guten Ruf einer Marke und ihren Ertrag bedrohen. In der digitalen Welt spürt man die geschäftlichen Auswirkungen von Markenmissbrauch unmittelbar und in voller Härte. Bevor Unternehmen ihre Markenschutzplanung für 2014 abschließen, sollten sie sich deshalb mit wichtigen Aspekten auseinandersetzen. 1. Jede Marke benötigt eine Strategie für den Umgang mit den neuen gTLDs Ob die neuen, generischen Top-Level-Domains (gTLDs) für ein Unternehmen neue Chancen bedeuten oder nur eine weitere Front, die es zu verteidigen gilt – jede Marke benötigt eine Strategie für den Umgang mit ihnen. Hunderte neuer gTLDs kommen derzeit auf den Markt. Somit ist es für Unternehmen an der Zeit, zu entscheiden, ob sie die eigenen Marken in diesem neuen Umfeld registrieren, blockieren oder nur überwachen möchten. Dafür sollten Geschäftsführer mit Mitarbeitern aus der Rechtsabteilung und dem Risk-Management zusammenzuarbeiten, die Chancen gegen die Risiken abwägen und eine budgetgerechte Strategie entwickeln.

2. Die Verteidigungsstrategie überdenken Bei über 600 neuen gTLDs, die in den nächsten drei Jahren auf den Markt kommen, kann es sich kein Unternehmen erlauben, jeden Markenbegriff für jede neue Endung zu registrieren. Die meisten Unternehmen werden ihren Ansatz zum Thema Markenschutz überdenken müssen. Denn wo vorsorgliche Domain-Registrierung als Strategie nicht mehr greift, müssen Wege gefunden werden, um stattdessen das erweiterte Domain-Umfeld auf Markenmissbrauch zu überwachen. Falls Unternehmen noch nicht über entsprechende Richtlinien verfügen, sollten sie gemeinsam mit Ihren Rechts-, Markenschutz- und Risk-Management-Experten Vorgehensweisen definieren, wie gegen Domains vorzugehen ist, die ihre Markenrechte verletzten und ihren Traffic stehlen.

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