Datacoup kauft Nutzerdaten

Das New Yorker Start-Up-Unternehmen Datacoup bietet derzeit in einem Betatest Nutzern Geld für deren Daten. Für acht US-Dollar im Monat erhält das Unternehmen die Zugangsdaten zu Twitter- und Facebook-Accounts und zu Kreditkartenabrechnungen der Nutzer, berichtet heise online. In der Online-Welt sind Nutzerdaten, mit denen sich Verhaltensmuster aufzeichnen, Nutzerprofile erstellen und sogar Trends vorhersagen lassen, bares Geld wert.

Datacoup wertet die so erhaltenen Informationen aus, erstellt Trends und verkauft diese zu Marktforschungszwecken weiter. Speziell für Werbezwecke sind diese Informationen von enormem Potenzial. Aber auch unter verhaltensökonomischen Gesichtspunkten sind solche Daten nicht uninteressant. Derzeit haben sich 1500 Personen für den Betatest angemeldet, sagt Matt Hogan, Firmenmitgründer von Datacoup. Hogan glaubt auch, dass Verbraucher auf diese Weise mehr Kontrolle über die eigenen Daten erhalten ...

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