Keine Beihilfe für “Orthokin-Therapie”

Der 1. Senat des Oberverwaltungsgerichts hat mit Beschluss vom heutigen Tage entschieden, dass es für eine “Orthokin-Therapie” nach einem Bandscheibenvorfall keine Beihilfe gibt.

Geklagt hatte ein Beamter einer nordrhein-westfälischen Großstadt. Er begehrte von seinem Dienstherrn Beihilfeleistungen für eine bei seiner Ehefrau im Sommer 2009 nach einem sog. Bandscheibenvorfall durchgeführte “Orthokin-Therapie”. Bei dieser Therapieform werden aus dem Blut des Patienten körpereigene Stoffe gewonnen und ihm sodann nach einer Aufbereitung wieder zugeführt.

Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Klage in erster Instanz abgewiesen. Das Oberverwaltungsgericht hat mit dem heutigen Beschluss die Berufung gegen dieses Urteil nicht zugelassen und damit das Urteil in der Sache bestätigt ...

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