Back to the roots: Papierrechnung bei Handyanbieter muss kostenlos sein!

von Tim Wullbrandt

zu OLG Frankfurt a. M., Urteil vom 09.01.2014 – 1 U 26/13.

Ein Mobilfunkunternehmen darf für die Zusendung der Rechnung per Post kein zusätzliches Entgelt berechnen. Dies hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main mit Urteil vom 09.01.2014 (Az.: 1 U 26/13) entschieden, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) am 17.02.2014 mitteilt. Das beklagte Unternehmen hat Revision eingelegt.

Mobilfunkunternehmen verlangt für Rechnung per Post zusätzliches Entgelt

Das beklagte Mobilfunkunternehmen, die Drillisch Telecom GmbH, verlangte in seinen AGB von den Kunden für den Rechnungsversand per Post ein Entgelt von 1,50 Euro. Der vzbv klagte auf Unterlassung der Verwendungunter anderem dieser Klausel, das Landgericht gab der Klage teilweise statt. Sowohl das beklagte Mobilfunkunternehmen als auch der vzbv gingen in Berufung ...

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