Gebühr für die Übersendung einer Liste mit Mietangeboten

Hat ein Mietinteressent eine erfolgsunabhängige Servicegebühr für die Übersendung einer Liste mit Mietangeboten gezahlt, kann er sein Geld zurückfordern. Dies geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH,Urteil vom 15.04.2010 - III ZR 153/09) hervor. Wohnungssuchende hatten zwischen 179 und 189 Euro gezahlt, um Zugang zu einer Internetdatenbank mit günstigen und provisionsfreien Mietwohnungen zu erhalten. In diese Listen waren auch etliche Wohnungsangebote aus Tageszeitungen und Immobilienportalen enthalten. Manche Wohnungen waren zwischenzeitlich schon längst wieder vermietet ...Zum vollständigen Artikel


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