Zum Blindenlangstock auch ein Blindenführerhund

Braucht eine Blinde, die über einen speziellen Blindenstock verfügt, zusätzlich auch noch einen Blindenführhund? Nein, meinte eine pfälzische Krankenkasse, das Tier würde nur zusätzliche Kosten verursachen und diene sowieso weniger dem Behinderungsausgleich, als dem Vorbeugen einer wegen Vereinsamung drohenden Depression. Was nicht Sache der allgemeinen Krankenversicherung sei. Insbesondere dann, wenn – wie im vorliegenden Fall – der Betroffenen bereits ein Bildschirmlesegerät und für den Umgang mit dem sogenannten Dürer Blindenstock ein umfangreiches Mobilitätstraining auf Kosten der Allgemeinheit finanziert worden war ...Zum vollständigen Artikel


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