zu viel tamtam

Mandanten verlangen nur, dass sie zu ihrem guten Recht kommen. Wie kommt man dahin? Indem der Anwalt etwas macht. Volles Rohr. "Wir haben verloren, aber der Anwalt hat dem Gericht so richtig deutlich gemacht, worum es mir geht." Deshalb ist es auch so schwer, nichts zu tun. In einer Verhandlung einfach den Mund zu halten. Ein wundervolles Beispiel habe ich beim Kollegen Hoenig entdeckt. Dort in den Kommentaren auch der Link zu etwas weiterer Erklärung. Dem ist nichts hinzu zu fügen. Die Reihe der Fragenden ist vor dem Arbeitsgericht oder Zivilgericht ein wenig anders. Erst fragt der Richter, dann derjenige, der den Zeugen benannt hat, dann der Gegner. Häufig frage ich "meinen" Zeugen gar nichts. Das sorgt mitunter für Entsetzen bei Mandanten ...Zum vollständigen Artikel


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