Die Datenwoche im Datenschutz (KW6 2014)

[IITR - 9.2.14] Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (>>> Spähangriff auf das Rathaus >>> Gesetzliche Meldepflicht bei Datenverlust >>> Amtseinführung der neuen Bundesdatenschutzbeauftragten >>> Elektronische Gesundheitskarte nutzlos >>> Menschen ohne Datenschutz >>> Uni zieht Attest-Formular zurück >>> ICANN: Art. 29 Data Protection Working Party).

Montag, 3. Februar 2014

Spähangriff auf das Rathaus. Mit einem Infostand und allerhand Antennen, Satellitenschüsseln und Sendern haben die Piraten am Samstag auf das Thema Datenschutz aufmerksam gemacht, schreiben die Westfälischen Nachrichten.de…

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EU-Kommissarin Neelie Kroes fordert eine “gesetzliche Meldepflicht für alle in Europa tätigen Firmen, denen Daten abhanden gekommen sind� sei es durch Hacker oder durch Geheimdienste”. Newsburger.de…

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Dienstag, 4. Februar 2014

Amtseinführung der neuen Bundesdatenschutzbeauftragten. Die Unabhängigkeit finden, das ist für Andrea Voßhoff eine der größten Herausforderungen. Heise.de berichtet…

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Mittwoch, 5. Februar 2014

Elektronische Gesundheitskarte nutzlos. Es ist ein Desaster für den Datenschutz und eine Pleite für das deutsche Gesundheitswesen ...

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  • Spähangriff auf das Rathaus

    wn.de - 8 Leser - Mit einem Infostand und allerhand Antennen, Satellitenschüsseln und Sendern haben die Piraten am Samstag auf das Thema Datenschutz aufmerksam gemacht.

  • Elektronische Gesundheitskarte nutzlos

    abendblatt.de - 49 Leser - Es ist ein Desaster für den Datenschutz und eine Pleite für das deutsche Gesundheitswesen. Die neue elektronische Gesundheitskarte (eGK), die nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen mittlerweile zwischen 55 und 60 Millionen Bürger besitzen, ist offenbar nutzlos. Weil die Kassen darauf verzichtet haben, die Fotos zu prüfen, kann sie nicht ein...

  • Harald Martenstein: Über Menschen ohne Datenschutz

    zeit.de - 47 Leser - Unser Kolumnist kauft sich für 22 Dollar alle Informationen über seine Nachbarin Kristen. Und kommt zu dem Ergebnis: Feminismus kann geisteskrank sein.

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