Antifa-Aktivist von Neonazi überfahren – in Notwehr?

Über den heute präsentierten Fall lässt sich mal wieder sehr gut streiten: muss ein Rechtsstaat so entscheiden? Oder haben etwa die Linken Recht, die nach der Urteilsverkündung riefen: „Staat und Nazis Hand in Hand, wir organisieren den Widerstand!“ Doch zunächst der Reihe nach - was war genau passiert? Der Neonazi befand sich in seinem Auto auf einem Parkplatz, um Mitglieder der „Kameradschaft Südsturm Baden“ zu einer Feier zu leiten. Auf dem Parkplatz wurde er von einer Gruppe vermummter und bewaffneter Antifa-Aktivisten entdeckt, die auf ihn zuliefen, um ihn anzugreifen. Der Neonazi - ein unter anderem wegen Volksverhetzung vorbestrafter Landtagskandidat der NPD – entschloss sich, mit seinem Fahrzeug direkt in die Gruppe hinein zu fahren. Dabei hätte ihm noch eine andere Parkplatz-Ausfahrt zur Flucht zur Verfügung gestanden. Interessant ist an dieser Stelle auch, dass der Neonazi nachweislich kurz zuvor via Facebook schrieb: „Ich warte ja nur darauf, dass einer mal angreift! Dann kann ich ihn endlich mal die Klinge fressen lassen!“. Außerdem erklärte er, dass es dann „sogar Notwehr“ wäre. Er freute sich zu allem Überfluss sogar noch auf ein Gefühl „wie wenn man kurz vor dem Ejakulieren ist!“ ...Zum vollständigen Artikel

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