Was die Juristen in der 6. KW erheiterte:

Diesmal war es zunächst eine Abmahnung zwischen Anwälten. Hier berichtet ein Kollege, ein angestellter Rechtsanwalt, dass er wegen fehlenden Impressums bei Xing abgemahnt wurde. Wo er doch, weil er keine Firma ist, ein solches aber nicht benötigt. Und auch einen anderen Kollegen hat es erwischt, wie er hier beschreibt. Mangels anderer abmahnwürdiger oder unwürdiger Dinge scheinen sich die Anwälte nun gegenseitig abzumahnen.

Das reicht aber noch nicht. Ein anderer Kollege geriet als randalierender Anwalt in die Schlagzeilen. Irgendwas an dem Alkohol war wohl nicht gut. Er ohrfeigte einen Künstler, der die Sachsen verunglimpfte. Okay, das war wohl gerechtfertigt. Wir Sachsen müssen da zusammenhalten. Nur, sich dann noch mit der Polizei anzulegen, war wohl nicht so gut.

Ein weiterer wichtiger Höhepunkt in dieser Woche war schließlich die Frage der Kleiderordnung für angehende Anwälte, wie der Referendar hier mitteilte. Es war ihm wohl zumute, wie in der Fabel “Des Kaisers neue Kleider”. Ohne Robe könnte man sich bei Gericht nackt fühlen. Oder man wird gar mit dem Verbrecher verwechselt.

Und dann war da noch die Frage, ob ein Anwalt clever ist oder einfach nur ein Horst ...

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