Unbegründete Alkohol- und Sexvorwürfe rechtfertigen Kündigung

Wirft eine Arbeitnehmerin ihren Kollegen Alkoholexzesse und sexuelle Handlungen während des Dienstes vor, sollte sie dies auch beweisen können. Andernfalls sind solche Vorwürfe als Ehrverletzungen einzustufen, die eine Kündigung rechtfertigen, entschied das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg in einem am Donnerstag, 06.02.2014, bekanntgegebenen Urteil (AZ: 19 Sa 322/13).

Damit ist die Sekretärin einer Stadtkämmerei in Brandenburg nun ihren Job los. Gegen die Kämmerin und gegen weitere Kollegen hatte sie schwe ...

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