Videospiele

Schlussendlich beim LAG Düsseldorf (Urteil vom 18.12.2013 - 7 Sa 1792/12) scheiterte ein Arbeitgeber mit dem Ansinnen, seinen da schon ehemaligen Mitarbeiter auf Schadenersatz in Höhe von 5.841,00 Euro in Anspruch zu nehmen, weil dieser angeblich aus der Waschanlage, in der er vorher noch gearbeitet hatte, den Tresor mit eben dieser Geldmenge darin gemoppst haben sollte. Als Beweis für die Missetat führte der Arbeitgeber im Wesentlichen die richterliche Inaugenscheinnahme einer Videoaufnahme ins Feld. Dumm nur, dass bereits in der ersten Instanz weder die Kammer, noch irgendjemand anderes, der sich das Video angesehen hat, den ehemaligen Arbeitnehmer als Täter erkennen konnte. Gleichwohl vertraute er darauf, dass beim LAG Menschen mit besseren Optikern sitzen würden - das war aber nicht so und so scheiterte er auch da. Erstaunlich finde ich ja persönlich, dass sich in einem Tresor in einer Waschstraße derartige Geldmengen befinden sollen und frage mich dann auch noch, warum der Tresor eigentlich in der Waschstraße ist. Nun gut - ein jeder kann seinen Tresor deponieren, wo er es denn möchte ...Zum vollständigen Artikel

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