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Foto: Armin Kübelbeck

Er war wirklich einer der Größten in Hollywoods bunter Schauspielerriege. Wenn immer wir Philip Seymour Hoffman im Kino bewundern durften, sind wir danach mit dem Gefühl nachhause gefahren, etwas Besonderes erlebt zu haben. Die Nachricht von seinem Tod hat bei mir das Gefühl hinterlassen, auch ganz persönlich einen Verlust erlitten zu haben. Nur 46 Jahre alt ist der Mann geworden, dann hat er das Leben weggeworfen… Das ist traurig und schade.

Sueddeutsche.de berichtet aktuell über den alarmierenden Anstieg von Herointoten in den USA. Die Zahl der Konsumenten habe sich von 2007 bis 2012 auf 669.000 fast verdoppelt, die Zahl der Toten ist in ähnlichen Dimensionen gestiegen. 251 Herointote wurden 2011 in Philadelphia gezählt, 382 waren es 2012 in New York, alle 19 Minuten sterbe statistisch betrachtet ein US-Amerikaner an Drogen, ein Großteil davon an Heroin. An der Grenze zu Mexico wurden 2012 immense 1.850 Kilo Heroin beschlagnahmt, eine Anstieg von 232 Prozent im Vergleich zu 2008. Und das war nur die Spitze eines viel größeren Eisberges, der unentdeckt in die USA gelangte ...

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