Guillain-Barré-Syndrom nach Hepatitis B-Impfung als Impfschaden

Tritt nach einer Hepatitis B-Impfung das Guillain-Barré-Syndrom auf, kann dies als Impfschaden anerkannt und entschädigt werden. Das hat das Sozialgericht (SG) Dortmund in einem am Donnerstag, 16.01.2014, bekanntgegebenen Urteil entschieden (AZ: S 7 VJ 601/01). Danach ist der Zusammenhang zwischen Impfung und Krankheit ausreichend wahrscheinlich, wenn die dokumentierten Laborwerte nicht auf eine vorausgehende Infektion hindeuten.

Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine Nervenkrankheit, die zu Muskelschwäche bis hin zu Lähmungen führt. Viele Patienten müssen letztendlich beatmet werde. Jährlich erkranken etwa ein bis zwei von 100.000 Personen. Die genauen Ursachen sind noch nicht geklärt ...

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