Vermieter kann auch bei grundsätzlich erlaubter Untervermietung kündigen, wenn die Vermietung an Touristen erfolgt

Manch Mieter mag es für eine clevere Idee halten: Der Mietvertrag lässt die Untervermietung zu und ein Zimmer in der Wohnung wird eh momentan nicht gebraucht – über Internetplattformen wie wimdu, airbnb oder 9flats lassen sich solche „freien Plätze“ schnell lukrativ vermarkten.

Doch diese Idee mit dem zu Verdienst kann schnell den Vermieter auf den Plan rufen, denn der muss eine kostenpflichtige Untervermietung an Touristen nicht ohne weiteres dulden und kann dem Mieter – in der Regel nach vorheriger Abmahnung – den Mietvertrag kündigen wie der Bundesgerichtshof in Karlsruhe nun entschied (Az. VIII ZR 210/13) ...

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