Neuer Service der IT-Recht Kanzlei: Stellung eines Jugendschutzbeauftragten für Ihre Online-Präsenz!

Kinder und Jugendliche sollen vor schädlicher Einflussnahme auf ihre Entwicklung und Erziehung durch Inhalte in elektronischen Informations- und Kommunikationsmedien geschützt werden. Um diesen Schutz sicherzustellen, verlangt der Gesetzgeber, dass u.a. alle Plattform-, Foren-, Blog- und Online-Shopbetreiber, die entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte auf Ihrer Internetseite veröffentlichen, einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen haben.

Brauchen gerade Sie überhaupt einen Jugendschutzbeauftragten?

Jeder Plattform-, Foren-, Blog- und Online-Shopbetreiber hat bereits dann einen Jugendschutzbeauftragten zu bestellen, wenn er entwicklungsbeeinträchtigende oder jugendgefährdende Inhalte im Internet veröffentlicht. Indes haben Anbieter einen Jugendschutzbeauftragten bereits dann zu bestellen, wenn die angebotenen Inhalte in Themenbereichen liegen, die regelmäßig auch jugendgefährdend sind oder* entwicklungsbeeinträchtigend* sind, wie z.B. Erotik, Computerspiele, Video on Demand, etc.).

Wenn Sie im Rahmen eines an die Allgemeinheit gerichteten Angebots Nutzern durch einen sog. »Community-Bereich« in Chats oder Foren anderen die Möglichkeit einräumen, eigene Beiträge und sonstige Inhalte (Bilder, Videos, etc ...

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