Richterliche Selbstüberschätzung

Bei einem Mandanten eines Kollegen wird bereits 2009 in einem ausführlichen fachärztlichen Befund eine hirnorganische Schädigung festgestellt, die zur dauerhaften Geschäftsunfähigkeit gem. § 104 BGB führte. 2011 übertrug dieser Mandant mit notarieller Urkunde Grundstückseigentum. Der Erwerber ist mittlerweile als Bucheigentümer eingetragen. Um nun Rückübertragungsansprüche geltend machen zu können, wird die Bestellung eines Ergänzungsbetreuers beantragt. Das Betreuungsgericht weist diesen Antrag ohn ...Zum vollständigen Artikel


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