Marke und Person toter Musiker

Bedeutsam, doch schwer verständlich ist die Revisionsbegründung vom 29. Januar 2013 im Fall Experience Hendrix LLC v. Hendrixlicensing.com Ltd. Mehrere Richter des Senats verfassten Mindermeinungen. Die Argumente sind esoterisch, als zwei Unternehmen mit Lizenzen für den verstorbenen Künstler Jimi Hendrix eine langwährende Schlacht vor das Bundesberufungsgericht des neunten Bezirks der USA in San Francisco bringen. Wegen einer Verbraucherschutz- und Markenverletzung hatten die Geschworenen $1,7 Mio. Schadensersatz zugesprochen, den der Richter im Untergericht auf $60.000 reduzierte und die Revision zur Neubeurteilung zurückreicht ...Zum vollständigen Artikel


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