Debeka droht Bußgeld in Millionenhöhe wegen Verstößen gegen den Datenschutz

Die Debeka soll Beamte als Tippgeber für die Kundenakquise bezahlt und dabei gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben.

Dies haben Recherchen des Handelsblatts und des ARD-Politikmagazins Panorama vom NDR ergeben. Die zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde hat deswegen ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen das Unternehmen eröffnet. Sollten sich die erhobenen Vorwürfe bewahrheiten, droht dem Unternehmen ein Bußgeld von bis zu zehn Millionen Euro, einzelnen Vorstandsmitgliedern ein Bußgeld von bis zu einer Million Euro. In dem Verfahren geht es nach Angaben des Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Rheinland-Pfalz Edgar Wagner um einen möglichen Verstoß gegen die Aufsichtspflicht des Unternehmens. Mitarbeiter der Versicherung sollen von Beamten Namen und Kontaktdaten angehender Kollegen erhalten haben. Hierzu soll die Debeka zahlreiche Beamte als so genannte „Vertrauensmitarbeiter“ geführt haben. Insgesamt ist von mehreren tausend Personen die Rede, die als Vertrauensmitarbeiter tätig gewesen sein sollen ...Zum vollständigen Artikel


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