Schallschutz am Flughafen Berlin-Brandenburg

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Urteile des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg zu den erforderlichen Schallschutzmaßnahmen für Anlieger des Flughafens Berlin-Brandenburg bestätigt und die hiergegen gerichteten Nichtzulassungsbeschwerden der Flughafengesellschaft zurückgewiesen.

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg hatte auf die Kla­gen von An­woh­nern und An­lie­ger­ge­mein­den des neuen Flug­ha­fens Ber­lin-Bran­den­burg durch Ur­tei­le vom 24. April 2013 das Land Bran­den­burg ver­pflich­tet, ge­gen­über der bei­ge­la­de­nen Flug­ha­fen Ber­lin Bran­den­burg GmbH durch ge­eig­ne­te auf­sichts­recht­li­che Maß­nah­men si­cher­zu­stel­len, dass die sich aus dem Plan­fest­stel­lungs­be­schluss zum Aus­bau des Flug­ha­fens Ber­lin-Schö­ne­feld er­ge­ben­den Schall­schutz­auf­la­gen für den Tag­zeit­raum ein­ge­hal­ten ...

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