Der Vorsatz im Strafrecht ist steuerlich unbeachtlich

Das klingt sicher zunächst seltsam. Es geht um die Absicht, Einkünfte zu erzielen. Absicht ist rechtlich, vor allem strafrechtlich, Vorsatz.

Im Steuerrecht wird bei der Erzielung von Einkünften Absicht benötigt. Man muss also die Absicht, den Vorsatz haben, Einkünfte erzielen zu wollen. Nur dann kann man auch negative Einkünfte, also Verluste geltend machen.

Spielt gerade bei Immobilien eine Rolle. Wenn die mal leerstehen, muss man seine Absicht zur Vermietung nachweisen. Makler beauftragen, Inserate schalten usw. Sonst gibt es nichts vom Staat.

Nun definiert der BFH Absicht neu ...

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