Klingt gut, aber

In der Entscheidung des OLG Brandenburg vom 19.09.2013, 9 UF 96/11 hat das OLG den Gegenstandswert erhöht; dabei führt das Gericht aus:
Angesichts der Komplexität der vorliegenden Kindschaftssache hält der Senat eine Erhöhung des Regelwertes von 3.000 EUR für angebracht. Der Verfahrenswert war auf 5.000 EUR festzusetzen. Dieser Wert erscheint angemessen, aber auch ausreichend.
Was bedeutet das nun für den Rechtsanwalt, der seine Gebühren nach den gesetzlichen Vorschriften des RVG berechnet? Der Gegenstandswert wurde immerhin um 66,66% (2/3) angehoben. Was kommt unter dem Strich raus? Beispiel I ...Zum vollständigen Artikel


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