Gericht kassiert erste Redtube-Entscheidungen

Eine gute Nachricht für alle Stream-Gucker: Das Landgericht Köln hat inzwischen über die ersten vier Beschwerden von abgemahnten angeblichen Redtube-Nutzern entschieden und mit Beschluss vom 24.01.2014 einer Beschwerde stattgegeben. Darin haben sie festgestellt, dass das Gericht die Herausgabe von Namen und dazugehörigen Anschriften aufgrund der geloggten IP-Adressen nicht hätte beschließen dürfen.

Die Richter geben unter anderem an, dass durch das Streamen keine offensichtliche Rechtsverletzung begangen worden ist, die einen Auskunftsanspruch nach § 101 Abs. 2 S.1 Nr. 3 UrhG begründen würde ...

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