Mittwochabend im Ersten: Der Fall Harry Wörz

Dreizehneinhalb Jahre wurde Harry Wörz der versuchten Tötung an seiner Frau beschuldigt, bis er nach 11 Prozessen endlich den "Freispruch" in Händen hatte. Viereinhalb Jahre saß er in Haft. Gegen den – nach Auffassung der Zivilkammer des LG Mannheim, bei dem der Vater des seit der Tat schwerstbehinderten Opfers Wörz auf ein Schmerzensgeld in Höhe von 300.000 € verklagt hatte – "wahrscheinlichen Täter" wird jetzt ermittelt.

Den Fall Wörz bewertet Thomas Darnstädt in seinem aufrüttelnden Buch "Der Richter und sein Henker ...

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